Hundekekse selber backen: 9 leckere Rezepte für gesunde Hundekekse

Hundekekse selber backen: 9 leckere Rezepte für gesunde Hundekekse

Hundekekse backen: 9 einfache Rezepte für gesunde Hundekekse

Hundekekse backen liegt im Trend – und das aus gutem Grund. Wenn du Hundekekse selber machst, weißt du genau, welche Zutaten im Napf landen. So kannst du gesunde Hundekekse backen und individuell an die Bedürfnisse deiner Fellnase anpassen.

Ob als Belohnung nach dem Training, als Snack für zwischendurch oder als besondere Aufmerksamkeit: Selbstgemachte Hundekekse sind eine tolle Möglichkeit, deinem Hund etwas Gutes zu tun. Wichtig ist nur, dass du die tägliche Futtermenge im Blick behältst und Snacks entsprechend einrechnest.

9 einfache Rezepte für Hundekekse

  1. Birnen-Kekse

  2. Möhren-Würfel

  3. Apfel-Joghurt-Knochen

  4. Käse-Cracker

  5. Erdnusskekse

  6. Leberwurst-Bällchen

  7. Zucchini-Bäumchen

  8. Mandel-Plätzchen

  9. No-Bake Hundekekse

Geeignete Zutaten für gesunde Hundekekse

Wenn du Hundekekse selber backst, kannst du die Zutaten perfekt auf deinen Hund abstimmen. Besonders geeignet sind:

  • Dinkelmehl, Reismehl oder Kartoffelmehl

  • Haferflocken

  • Möhren, Zucchini oder Kürbis

  • Apfel, Birne oder Banane

  • Joghurt, Quark oder Hüttenkäse

  • Fisch wie Thunfisch

  • Hochwertige Öle wie Leinöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl

Hat dein Hund eine Glutenunverträglichkeit, kannst du problemlos auf glutenfreie Mehle ausweichen.

Diese Zutaten gehören nicht in Hundekekse

Nicht alles, was für uns essbar ist, eignet sich für Hundekekse. Vermeiden solltest du:

  • Zucker

  • Schokolade oder Kakaopulver

  • Rosinen und Weintrauben

  • Stark gewürzte Zutaten

  • Übermäßig viel Salz

Bei Allergien oder Unverträglichkeiten empfiehlt sich eine Rücksprache mit Tierarzt oder Tierheilpraktiker.

Haltbarkeit und Aufbewahrung von selbstgemachten Hundekeksen

Da selbst gebackene Hundekekse keine Konservierungsstoffe enthalten, sind sie nur begrenzt haltbar. Lasse sie nach dem Backen vollständig trocknen und bewahre sie luftdicht auf.

Hundekekse mit Fleisch oder Fisch sollten im Kühlschrank gelagert werden. Viele Varianten lassen sich auch einfrieren.

Rezepte für Hundekekse

Birnen-Kekse

Zutaten:

Birne, Haferflocken, Dinkelmehl, Joghurt, Wasser

Backofen auf 180 °C vorheizen. Birne fein raspeln, mit Mehl, Haferflocken und Joghurt vermengen. Wasser nach Bedarf zugeben, Teig ausrollen, ausstechen und 25–30 Minuten backen.

Möhren-Würfel

Zutaten:

Möhre, Ei, Wasser, Olivenöl, Dinkelmehl, Haferflocken

Teig zubereiten, ausrollen, in kleine Quadrate schneiden und bei 180 °C ca. 30 Minuten backen.

Apfel-Joghurt-Knochen

Apfel raspeln, mit Mehl, Haferflocken, Joghurt und Wasser zu einem Teig verarbeiten. Ausrollen, ausstechen und ca. 30 Minuten backen.

Käse-Cracker

Geriebener Käse, Ei, Haferkleie, Dinkelmehl und Roggenmehl vermengen, ausrollen und 20–25 Minuten backen.

Erdnusskekse

Dinkelmehl, Haferflocken, Erdnussmus, Apfelmus und Eigelb verkneten. Ausrollen, ausstechen und bei 180–200 °C backen. Vorher unbedingt prüfen, ob dein Hund Erdnüsse verträgt.

Leberwurst-Bällchen

Haferflocken, Quark, Leberwurst, Öl und Ei vermengen, kleine Kugeln formen und bei 175 °C etwa 25 Minuten backen.

Zucchini-Bäumchen

Zucchini pürieren, mit Mehl und Eiern mischen, ausrollen und weihnachtliche Formen ausstechen. 25 Minuten backen.

Mandel-Plätzchen

Roggenmehl, Haferflocken, Eier, Honig und Wasser zu einem Teig verarbeiten. Ausstechen, mit Mandeln bestreuen und 10–15 Minuten backen.

No-Bake Hundekekse

Kokosöl schmelzen, mit Erdnussmus verrühren, in Förmchen geben und einfrieren. Perfekt als schneller Snack ohne Backofen.

Hundekekse für Allergiker

Für empfindliche Hunde können Zutaten ausgetauscht werden, etwa Erdnussmus durch Kürbis- oder Karottenpüree. Saaten wie Leinsamen oder Hanfsaat können optional ergänzt werden.

 

Wenn es mal schnell gehen muss: Die clevere Alternative zu selbstgebackenen Hundekeksen

Hundekekse selber backen ist großartig, wenn man Zeit hat. Du bestimmst die Zutaten, kannst auf Unverträglichkeiten achten und deinem Hund etwas Besonderes bieten. Doch im Alltag fehlt oft die Zeit für Vorbereitung, Backzeit und Trocknungsphase.

Wenn du trotzdem Wert auf gesunde, leicht verdauliche Hundesnacks legst, sind die Tim&Leon Besserli eine praktische Lösung. Sie wurden entwickelt für Hundehalter, die bewusste Snacks füttern möchten, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Die Besserlis setzen auf gut verträgliches Fermentationsprotein, kommen ohne unnötige Füllstoffe aus und sind auch für sensible Hunde geeignet. Durch die hohe Verdaulichkeit werden Nährstoffe effizient aufgenommen – ideal als Trainingsbelohnung oder bewusster Snack für zwischendurch.

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FAQ: Hundekekse backen und gesunde Hundesnacks

  

Wie lange sind selbstgemachte Hundekekse haltbar?

Selbstgemachte Hundekekse sind meist 1–2 Wochen haltbar, wenn sie vollständig durchgetrocknet und luftdicht gelagert werden. Hundekekse mit Fleisch, Fisch oder frischen Zutaten sollten im Kühlschrank aufbewahrt und schneller verbraucht werden. Alternativ lassen sich viele Rezepte einfrieren.

 

Welche Zutaten sind besonders gesund für Hundekekse?

 Gesunde Hundekekse enthalten hochwertige Mehle wie Dinkel- oder Reismehl, Gemüse wie Möhren oder Zucchini sowie Obst wie Apfel oder Banane. Auch Joghurt, Quark oder hochwertige Öle wie Leinöl können eine sinnvolle Ergänzung sein. Wichtig ist, auf Zucker und künstliche Zusätze zu verzichten.

 

Kann ich Hundekekse ohne Mehl backen?

 Ja, Hundekekse lassen sich auch ohne klassisches Weizenmehl backen. Alternativen sind Reismehl, Kartoffelmehl, Haferflocken oder püriertes Gemüse wie Kürbis. Gerade für Hunde mit Glutenunverträglichkeit sind diese Varianten geeignet.

 

Wie viele Hundekekse darf mein Hund pro Tag bekommen?

Hundekekse sollten nur als Ergänzung zur täglichen Futterration gegeben werden. Die Menge hängt von Größe, Aktivität und Gewicht des Hundes ab. Als Faustregel sollten Snacks nicht mehr als 10 % der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen.

  

Sind selbstgemachte Hundekekse besser als gekaufte?

 Der Vorteil beim Hundekekse selber machen liegt in der Kontrolle der Zutaten. Du weißt genau, was enthalten ist. Hochwertige gekaufte Hundesnacks können jedoch eine sinnvolle Alternative sein, besonders wenn sie gut verträglich und frei von unnötigen Füllstoffen sind.

 

Was tun, wenn mein Hund Allergien hat?

Bei Allergien oder Unverträglichkeiten solltest du bekannte Auslöser konsequent meiden. Glutenfreie Mehle, hypoallergene Proteinquellen oder alternative Gemüsesorten können helfen. Im Zweifel empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Tierarzt.

 

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